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Badenweiler: Gesundheitspflege mit Tradition

Badenweilers Geschichte als Kurort beginnt mit der Entdeckung der Thermalquellen durch die Römer im 1. Jahrhundert nach Christus. Aus der "artesischen Quelle", einer geologischen Besonderheit, sprudeln seither täglich rund eine Million Liter und versorgen die Cassiopeia Therme und die Badenweiler Kureinrichtungen mit gesundem Thermalwasser.

 

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Seine heilenden Kräfte bezieht es aus dem Urgestein des Schwarzwaldes, durch das es sich seinen Web bis an die Oberfläche bahnt. Ideal in Kombination mit Naturfango vom nahegelegenen Kaiserstuhl.

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Wohlfühlen inmitten der Natur

Im ersten Jahrhundert nutzten schon die Römer die 26,4 Grad warmen Quellen und bauten sich eine komfortable Badeanlage. Die war fast 100 Meter lang und 35 Meter breit - mit vier großen Becken, Duschen in den Seitennischen, Umkleideräumen und auch diversen Schwitzbädern. Nach Abzug der Römer verfieln die Thermen zwar wieder, aber 1784 wurden sie durch Zufall wiederentdeckt und ausgegraben. Heute hat sich Badenweiler international einen Namen als Kur- und Heilbad gemacht.

 

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Die Reste des antiken Bades - es ist das am besten erhaltene diesseits der Alpen - liegen heute mitten im zwölf Hektar großen Kurpark zwischen mächtigen alten Bäumen: Zypressen, Lorbeer-, Tulpen- und Mammutbäume. Hier gibt es nun auch ein modernes Kurhaus, dessen Gebäude sich in vier Terrassen - Wiesen, Promenaden-, Musengeschoß und Burgterrassen - an den Burgberg schmiegt, auf dem noch die Ruinen einer alten, mächtigen Zähringerburg zu sehen sind.

 

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Vom Badenweilerschen Inhalatorium führt eine zweieinhalbstündige Wanderung über die Sophienruhe, die Hohe Eiche und den Landkutschenfels zur 1164 Meter hoch gelegenen Burgruine Blauen. Wem das zu anstrengend ist, der kann ganz bequem hinauffahren. Oben gibt es einen 16 Meter hohen Aussichtsturm mit prächtigem Blick über die bewaldeten Hänge, den Südschwarzwald, die Oberrheinebene und, mit ein bißchen Glück, auf die Schweizer Alpenkette.

 

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Cassiopeia Therme

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